
Intelligence Datenbanken stellen eine große Herausforderung an die Datenbank-Designer und später auch an die Administratoren. Fast immer sind Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu importieren, die Datenqualität ist nicht optimal, wichtige Informationen fehlen (z.B. geocodierung von Adressen) oder Strukturen ändern sich häufig.
corma Analysten können mit diesen Herausforderungen umgehen und bieten immer eine Lösung für den Kunden an.
Die Führung dieser Datenbanken für Kunden ist Datenschutzrechtlich abgesichert und wird mit dem Kunden detailliert vertraglich geregelt.
In den Intelligence Datenbanken lassen sich Informationen sammeln, die dann später als Grundlage für eine Entscheidung (z.B: Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, Durchführung eines Testkaufs, etc.) dienen.
Systematisch recherchierte Informationen aus offen zugänglichen Quellen (open source intelligence, OSINT) oder auch aus sogenannten closed source werden sinnvoll strukturiert in einer Datenbank zusammengetragen.
Erst dann wird eine Auswertung durch die sogenannte "intelligence analysis" möglich.
Ergebnisse sollen messbar und vergleichbar sein, z. B. höhere Anzahl qualifizierter Ermittlungsfälle als ohne das System. Häufig kann erst so das Ausmaß des Problems erkannt werden, z.B. beim Counterfeit.